Erst wenn Sie berichten, können wir helfen

Kinder und Jugendliche mit Problemen im Lesen und Schreiben bis hin zu LRS / Legasthenie haben es schwer, auch heute noch. Während ihre Schulfreunde im Deutschunterricht immer besser werden, treten sie trotz größter Anstrengungen auf der Stelle. In anderen Fächern, allen voran in der Zweitsprache Englisch, können sie dem Unterricht kaum folgen, weil sie den Aufgabentext nur mit großer Mühe entziffern können. An die Tafel zu müssen ist ein Alptraum und auch zuhause hängt der Haussegen schief.


Ob diese Kinder als dumm oder faul abgestempelt und letztlich aufgegeben werden oder ob ihnen die richtige Hilfe zuteil wird, entscheidet sich häufig am Problembewusstsein ihres Umfeldes. Junge Menschen, ob lese- und rechtschreibschwach oder nicht, sollten sich eigenständig und eigenverantwortlich u. a. lesend über unsere Welt informieren können. Denn das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie sich zu einem mündigen Bürger entwickeln.


Medienberichte können viel zur Aufklärung der Öffentlichkeit über den Themenkreis Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS / Legasthenie) und damit letztlich auch zur Verbesserung der Situation Betroffener beitragen.

"Wenn Buchstaben Kopf stehen"

Sabine Sütterlin schreibt in der BERLINER ZEITUNG über die neuesten Erkenntnisse zum Thema Legasthenie / LRS und wie Kindern wirksam geholfen werden kann. Sie zitiert Simone Wejda vom Bundesverband Legasthenie damit, dass für viele Therapiemethoden der wissenschaftliche Beweis für ihren Erfolg fehle.
Gerd Schulte Körne, Beiratsvorsitzender des Bundesverbandes Legasthenie, sagt im Artikel, dass sich symptomspezifische Trainings als wirksamste Fördermaßnahmen erwiesen hätten. Die LOS-Studien werden vorgestellt und kommentiert.

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"Wenn Buchstaben Kopf stehen"

"Mütter beeinflussen Schulkarriere"

FOCUS-SCHULE-Autorin Elisabeth Weidling berichtet über eine vom LOS-Verbund in Auftrag gegebene infratest-Befragung.

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